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CO2-Minderungsprogramm nun mit erhöhter Deckelung

Unsere Beispielkommunen können beim CO2-Minderungsprogramm im Rahmen von Klimaschutz-Plus mit einer Einsparung von 600t CO2 maximal 30.000 Euro an Fördergeldern erhalten. Denn der Förderbetrag ergibt sich aus der errechneten CO2-Minderung über die gesamte Lebensdauer der angeschafften Anlage hinweg (50 Euro/t CO2). Allerdings ist er gedeckelt. Diese Deckelung erhöht sich nun von 20 auf 30 Prozent aller förderfähigen Investitionen.
Bei einem Aufwand von 80.000 Euro lässt die erhöhte Deckelung aktuell Fördergelder in Höhe von 24.000 Euro zu, statt wie bisher nur 16.000. Das erklärt die unterschiedliche Zuschusshöhe für Gemeinde A und B. Und Gemeinde C …?



Jetzt 10 statt 5 Prozent Bonus pro Klimaschutz-Aktivität

Gemeinde C punktet darüber hinaus mit systematischen Klimaschutzaktivitäten. Als Teilnehmerin am European Energy Award (eea) bekommt sie 2017 für dieselbe Investition wie Gemeinde A und B noch einen Bonus von 10 Prozent auf den Förderbetrag von 24.000 Euro, kassiert also 26.400 Euro. Bis April wären es nur 5 Prozent gewesen.
Außerdem steht bei Gemeinde C noch ein im Rahmen des eea initiiertes Klimaschutzkonzept kurz vor dem Abschluss. Das Umweltministerium honoriert diese Aktivität mit einer weiteren Erhöhung des Förderbetrags um 10 Prozent. Damit wächst der Förderbetrag auf 28.800 Euro bei einer Investition von 80.000 Euro an.
Maximal vier systematische Klimaschutzaktivitäten werden mit einem Bonus von je 10 Prozent bedacht, so dass insgesamt eine Förderung in Hohe von 42 Prozent der investiven Klimaschutzmaßnahmen möglich ist – bis zu 200.000 Euro.



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Ihre Ansprechpartnerin

Julia Deutsch

Dipl.-Ing.(FH) Energietechnik
Master of Engineering and Management


Tel.: 0761/79177-29
E-Mail: deutsch(at)energieagentur-freiburg.de